Inhaltsstoffe im Leitungswasser

Der Wasserkreislauf: Wie gelangen die Inhaltsstoffe in unser Wasser?

Nährstoffe wie auch Schadstoffe gelangen teilweise auf natürliche Weise in unsere Trinkwasser-Versorgungskette. Mineralien lösen sich im Boden. Regenwasser kann Rückstände von Industrieabgasen oder Tierausscheidungen enthalten und im Grundwasser finden sich Rückstände von Pflanzenschutzmitteln und Düngemitteln.
Weitere Verunreinigungen entstehen durch alte Rohrleitungen im eigenen Haus, die nicht von den Wasserwerken überprüft werden können.

Nährstoffe in unserem Trinkwasser

Der Körper benötigt Nährstoffe, um seine verschiedensten Funktionen aufrecht zu erhalten und zu unterstützen. Dies beinhaltet unter anderem den Gewebe- und Zellaufbau, Stärkung der Knochen und Gelenke oder auch die Unterstützung des Nervensystems.
Nährstoffe werden in diesem Kontext in Makromineralien und Spurenelemente unterschieden. Makromineralien (z.B. Natrium) sind Elektrolyte, die der menschliche Körper in größeren Mengen von bis zu fünf Gramm oder auch mehr benötigt. Spurenelemente (z.B. Kupfer) werden in deutlich geringeren Mengen benötigt.
Im Normalfall reicht die im Trinkwasser enthaltene Menge an Nährstoffen nicht aus, um den Bedarf des menschlichen Körpers abzudecken. Bei manchen Nährstoffen ist dies auch nicht notwendig, da sie auch durch die Nahrungsmittelaufnahme dem Körper zugeführt werden.
Wissenswert: Eine zu hohe Aufnahme von Nährstoffen – wie beispielsweise Kupfer – kann zu schädlichen Nebenwirkungen führen oder auch Schäden an Organen anrichten. Besonders Säuglinge und Kleinkinder sind hiervon betroffen. Die Trinkwasserverordnung gibt hier Aufschluss über die gesetzten Grenzwerte.

Welche Verunreinigungen können im Wasser enthalten sein?

Sauberes Wasser ist leider nicht selbstverständlich. Auch öffentliche Wasserversorger können nicht immer optimale Wasserqualität gewährleisten – die Gründe haben wir oben beschrieben. Das kann zu Gesundheitsgefährdungen aus dem Trinkwasser führen. Vor allem in Anbetracht der großen Menge an Wasser, die wir während unseres Lebens zu uns nehmen, können selbst kleinste Mengen mancher Substanzen in unserem Körper bereits wesentliche Wirkungen erzielen.

Trinkwasser in Deutschland

Alle Stoffe welche im Wasser negative Auswirkungen für Tiere, Pflanzen und Menschen haben gelten als Verunreinigungen und sollten wenn überhaupt nur in begrenzter Mengen enthalten sein. Bezugnehmend auf den gesetzlichen Rahmen kann man analog zu den Richtlinien der Trinkwasserverordnung die Verunreinigung des heimischen Leitungswassers in chemische und mikrobiologische Parameter einteilen
Unser Trinkwasser bringt also nicht nur gesundheitsfördernde Nährstoffe mit sich, sondern leider auch eine große Auswahl an Schadstoffen. Darunter zählen mitunter Mikroorganismen, Schwermetalle, Arzneimittelrückstände, Pflanzenschutzmittel oder auch Mikroplastik. Diese Stoffe sollten nach Möglichkeit überhaupt nicht in den Körper des Menschen gelangen.
In der Trinkwasserverordnung sind lediglich Grenzwerte für Schadstoffe hinterlegt, deren Kurz- und Langzeitwirkung auf den menschlichen Körper erforscht wurden. Beispielsweise gibt es für Arzneimittelrückstände oder auch Mikroplastik aktuell keine gesetzlich festgelegten Grenzwerte, wodurch auch keine explizite Filterung dieser Stoffe durch die Wasserwerke erfolgt. Wenn man diese besonderen Schadstoffe filtern möchte, empfiehlt sich ein separater Aktivkohlefilter.

Mikroorganismen

Mikroorganismen im Trinkwasser können ein ernsthaftes Risiko für die Gesundheit darstellen. Als Mikroorganismen gelten sowohl Kleinstlebewesen als auch Parasiten und Bakterien. Mikroorganismen im Trinkwasser lassen sich in drei Gruppen unterteilen. Umweltassoziierte Mikroorganismen, z.B. Nitrobacter und coliforme Bakterien, aquatische Mikroorganismen wie Pseudomonas und Legionellen und schließlich fäkale Mikroorganismen, zum Beispiel Cirobacter, E. coli und coliforme Bakterien aus dem Darmtrakt. Zu den gefährlichen Kleinstlebewesen, die Trinkwasser verunreinigen können, gehören Pseudomonas aeruginosa, Enterokokken, E. coli und coliforme Bakterien. Diese dürfen laut TrinkWV nicht im Trinkwasser nachweisbar sein, also mit 0 KBE („koloniebildende Einheiten“) pro 100 ml Wasser. Legionellen dürfen vor allem in Hochrisikobereichen wie zum Beispiel Krankenhäusern, nicht in messbaren Konzentrationen auftreten.

Mikroorganismen gelangen hauptsächlich auf zwei Arten in den Körper: zum einem durch Trinken verunreinigten Wassers, beispielsweise bei E. coli und coliformen Bakterien. Eine Gesundheitsgefahr ist abhängig sowohl von der Art der Mikroorganismen als auch von deren Konzentration sowie von der Konstitution des Trinkenden. Eine sichere Entfernung von Mikroorganismen aus Trinkwasser ist am besten durch Filterung am Entnahmeort möglich, da beispielsweise Parasiten oder Amöben nicht oder nur unzureichend auf Chlor oder Wärme reagieren.

Legionellen

Legionellen gelangen dagegen über das Einatmen von Wasserdampf in den menschlichen Körper, beispielsweise beim Duschen oder über Aerosole, also einer Mischung aus Luft und Schwebeteilchen, z.B. in Klimaanlagen oder Dampf- und Schwimmbädern.

Legionellen sind ein natürlicher Bestandteil von Wasser und gelangen über das öffentliche Trinkwassernetzt in unsere Leitungssysteme. In Wasser über 20°C können sie sich explosionsartig vermehren – und beim Einatmen der Keime besteht ein hohes Infektionsrisiko mit Legionellose, einer schweren Lungenentzündung, aber auch mit dem Pontiac Fieber. An der so genannten Legionärskrankheit erkranken nach Schätzungen des Robert-Koch-Instituts jährlich 30.000 Menschen in Deutschland. In zahlreichen Fällen kann diese auch zum Tod führen.

Um eine Legionellenkontamination im Trinkwassernetz zu vermeiden, sind regelmäßige Überprüfungen der Trinkwasserinstallationen im Haushalt notwendig. Bei Mietshäuser nund Arbeitsstätten wird das Leitungswasser alle drei Jahre überprüft, in öffentlichen Gebäuden wie Schulen ist eine jährliche Überprüfung vorgeschrieben. Durch thermische Desinfektion wird bei Legionellenbefall versucht, die Kontamination zu reduzieren, doch dauerhaft kann man sich nur mit technischen Verfahren wie Ultrafiltration vor Mikroorganismen im Trinkwasser schützen.

Legionellen und Niedrigenergiehäuser

Gerade beim Einsatz energiesparender Heizsysteme, wie Solar- oder Wärmepumpen, beispielsweise in Niedrigenergiehäusern, fühlen sich Legionellen besonders wohl. Denn die energieeffizienten Warmwasserbereiter erzeugen nur relativ niedrige Warmwassertemperaturen. Eine thermische Desinfektion zur Abtötung von hohen Legionellen-Konzentrationen ist oft gar nicht möglich. Hier sind Duschfilter ein probates Mittel, um Legionellen sicher aus dem Wasser zu entfernen.

Potenziell gefährliche Krankheitserreger

Regelmäßig überschreiten öffentliche Wasserversorgungen die Grenzwerte für krankheitserregende Stoffe im Trinkwasser. Neben den bereits erwähnten Mikroorganismen gibt es schädliche Bakterien, die in der Regel durch Abwasser in unser Trinkwasser gelangen. Ein plötzlicher und starker Anstieg von Bakterien im Trinkwasser kann zu Infektionskrankheiten führen.

Krankheiten, die durch Trinkwasser übertragen werden können

  • Antibiotikaresistenzen, Allergien durch Arzneimittelrückstände, die durch häusliches Abwasser in Flüsse, Seen ins Grundwasser und von dort ins Trinkwasser gelangen.
  • Hormonstörungen, Unfruchtbarkeit durch endokrin wirksame Substanzen (natürliche und künstliche Östrogene, Industriechemikalien, Pestizide), die durch menschliche und tierische Ausschneidungen ins Grundwasser kommen.
  • Durchfall, Erbrechen, Fieber durch Fäkalkeime oder Parasiten in verunreinigten Quellen, Brunnen mit niedriger Tiefe, Rohrleitungsschäden in Stadtnetzen.
  • Schwere Pneumonie (Legionellose) durch Legionellen, die sich in stehenden Bereichen der Leitungsnetze und bei warmen Wassertemperaturen vermehren – vor allem Warmwassernetze bieten optimale Voraussetzungen.
  • Veränderungen der Organe & des Gewebes durch Pestizide, die über die Landwirtschaft ins Grundwasser gelangen.
  • Infektionskrankheiten, Entzündungen durch Viren im Trinkwasser.So können Pseudonomonas aeruginose in Kaltwasserversorgungen für Entzündungen oder Eiterbildungen sorgen.

Schwermetalle

Schwermetalle können sich im Körper einlagern und sowohl positive als auch negative Auswirkungen auf die Gesundheit haben. Obwohl die Stoffe auf natürliche Weise in unserer Umwelt vorkommen, können nur einige vom menschlichen Körper verwertet werden. Einige Stoffe sind in geringen Dosen wichtig für die Gesundheit und werden unter dem Begriff Spurenelement zusammengefasst. So benötigt der Körper gewisse Mengen an Kupfer, Eisen oder Zink. Andere Schwermetalle wie Blei, Quecksilber, Cadmium, Chrom oder Zinn wirken absolut toxisch und können schon bei geringer Dosis oder langfristiger Belastung schädliche Wirkungen auf den menschlichen Körper entfalten. Oft gilt: Die Menge macht das Gift.

Die Wasserversorgungen sind verpflichtet, Grenzwerte auch für Schwermetalle einzuhalten. Da die Trinkwasserverordnung lediglich eine Überwachung der Inhaltsstoffe bis zum Hausanschluss vorsieht, werden Rohrleitungen innerhalb eines Hauses nicht überprüft. So kann es gerade in alten Häusern zu erhöhter Schwermetallbelastung kommen, wenn beispielsweise Armaturen und Rohrleitungen noch aus Blei oder Kupfer bestehen und Partikel in das Leitungswasser abgeben.

Durch eine zu hohe Kupferkonzentration könnten bei Kleinkindern Magen-Darm-Probleme auftreten oder sogar eine frühkindliche Leberzirrhose. Die vermehrte Aufnahme von Blei ist gefährlich für Menschen und kann Entwicklungsstörungen bei Kleinkindern sowie Nierenschäden und Blutarmut hervorrufen. Schwermetalle wie Zink können Übelkeit und Erbrechen auslösen, Arsen kann krebserregend sein.

Gegen Schwermetalle im Trinkwasser lässt sich leicht Abhilfe schaffen, indem Leitungen ausgetauscht werden oder das Trinkwasser mit Aktivkohle gefiltert wird.

Arzneimittelrückstände

Jährlich werden ca. 30.000 Tonnen Arzneimittel in Deutschland eingenommen. Etwa 95 Prozent der Rückstände von Arzneimittelwirkstoffen und ihren Abbauprodukten werden wieder ausgeschieden und können von Kläranlagen kaum herausgefiltert werden. Zudem wird etwa ein Drittel der Humanarzneimittel unverbraucht entsorgt – häufig über die Toilette. So gelangen Wirkstoffe und Abbauprodukte in Gewässer und Böden. Spuren von mehr als 150 verschiedenen Arzneimitteln wurden in den vergangenen Jahren in Binnengewässern und mitunter sogar im Grundwasser nachgewiesen. Auch wenn nur wenige Arzneimittelwirkstoffe im Grundwasser nachweisbar sind, geht die Gefahr vor allem von Antibiotika und Psychopharmaka aus. Hier können sich beispielsweise antibiotikaresistente Bakterien entwickeln.

Welche konkreten Auswirkungen diese Stoffe auf Menschen und die Umwelt haben, ist aktuell noch wenig erforscht. Bei Tieren und Pflanzen sind Entwicklungs- und Verhaltensänderungen zu beobachten.

Hormone & Östrogene

Substanzen in der Umwelt, die eine Wirkung auf den Hormonhaushalt entfalten, können die Gesundheit – und vor allem die Fortpflanzungsfähigkeit – von Mensch und Tier erheblich beeinträchtigen. Selbst in geringsten Konzentrationen von milliardstel bzw. billionstel Gramm pro Liter sind bereits schwerwiegende und langfristige Effekte auf das Hormonsystem und die Fruchtbarkeit von Menschen und Tieren zu befürchten. Weitere mögliche Krankheitsbilder reichen von einer Beeinträchtigung der Lernfähigkeit bis hin zu Verhaltensänderungen. Schädigungen können bereits im Mutterleib auftreten, selbst bei Dosierungen, die für Erwachsene ungefährlich sind. Besonders die Tatsache, dass solche sogenannten Endokrine in vielen Produkten des Alltags vorkommen und direkt oder über das Abwasser in den Wasserkreislauf gelangen, ist besorgniserregend.

BUND-Paper „Hormonaktive Substanzen im Wasser“:
https://www.bund.net/fileadmin/user_upload_bund/publikationen/fluesse/fluesse_hormonaktive_substanzen_hintergrund.pdf

Die Antibabypille ist in Deutschland Verhütungsmethode Nummer Eins. Doch ein Großteil der darin enthaltenen künstlichen Östrogene wird – ähnlich wie bei anderen Hormonbehandlungen – vom Körper nicht abgebaut und über das Urin wieder ausgeschieden. So kann es über den Wasserkreislauf ins Trinkwasser gelangen. Kläranlagen können die Östrogenbelastung kaum beseitigen, denn Östrogen ist schwer abbaubar. Die Folgen für den Menschen sind kaum erforscht.

Pestizide & Pflanzenschutzmittel

Ein weiteres Problem stellen Pestizide im Trinkwasser dar. Bei einer Untersuchung des Niedersächsischen Landesbetriebs für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz aus dem Jahr 2015 wurden bei rund 45% der Grundwassermessstellen in Niedersachsen Rückstände von Pestiziden festgestellt, von denen 10 Messstellen die Grenzwerte der Trinkwasserverordnung überschritten. Auch in anderen Regionen Deutschlands gibt es Untersuchungen mit ähnlich hohen Pestizidbelastungen. So spricht das Umweltbundesamt von etwa einem Drittel aller Trinkwasserversorgungen in Deutschland, in denen Rückstände von Pflanzenschutzmitteln nachgewiesen werden konnten. Ein möglicher Grund für die steigenden Belastung durch Pestizide ist die Tatsache, dass diese oft jahrelang im Boden verbleiben. Selbst heute verbotene Pflanzenschutzmittel wie Atrazin und dessen bekannte Metabolite werden noch im Grundwasser nachgewiesen, zum Teil lassen sich sogar Grenzwertüberschreitungen feststellen. Bei gleichbleibender Nutzmenge gelangen also mehr Pestizide in den Boden, als herausgespült werden.

Weichmacher

Weichmacher (Phtalate) kommen laut Studien der WHO in geringen Konzentrationen sowohl im Regen-, Fluss- und Grundwasser als auch in Mineralwasser in Flaschen vor – im Wesentlichen aus den Dichtungskappen der Verschlüsse. Bisher gibt es hierzu noch kaum wissenschaftlich belastbare Daten. In Tierexperimenten mit Ratten und Mäusen wurden insbesondere Wirkungen an den Organen Leber, Niere und Hoden sowie ein vermindertes Körpergewicht festgestellt. Auch das Geburtsgewicht sowie die Anzahl der Nachkommen reduzierte sich, teilweise traten auch Missbildungen auf.

Mikroplastik

Mikroplastik – kleinste Plastikteilchen im Mikro- und Nanobereich – ist eine große Gefahr für Binnengewässer und die Ozeane. Es entsteht, weil Plastikmüll durch Reibung und UV-Strahlung in immer kleinere Kunststoffpartikel zerfällt. Eine weitere Quelle sind Kosmetik- und Pflegeprodukte, die kleinste Plastikteilchen enthalten. Auch der Abrieb von synthetischer Kleidung oder von Autoreifen produziert Mikroplastik. Mikroplastik ist inzwischen in allen Gewässern Deutschlands zu finden und kann mit heutigen Mitteln kaum mehr aus der Natur entfernt werden. Zudem bindet es Mikroorganismen und Schadstoffe.

Eine Studie im Auftrag eines gemeinnützigen Journalisten-Netzwerks in den USA fand 2017 weltweit Mikroplastikpartikel im Trinkwasserproben. Vier Teilchen pro Liter fanden die Forscher im Schnitt im Europa, zehn in den USA. Die Bewertung des Befunds ist jedoch umstritten.

Da Kunststoffe mehrere hundert Jahre benötigen, bis sie sich abbauen, wird Mikroplastik in der Umwelt angereichert und ist de facto nicht mehr entfernbar. Die Folgen sind noch gar nicht absehbar. Über die Nahrungskette bedroht es auch uns Menschen und wurde bereits im menschlichen Körper nachgewiesen. Forschungsergebnisse an Kleinstlebewesen zeigen, dass Mikroplastik Entzündungen im Gewebe verursachen und Organismen schwächen kann.

Kalk

Der gelöste Kalk in Leitungswasser hat keinen direkten negativen Einfluss auf die menschliche Gesundheit. So führt er nicht zu „Verkalkung“ der Arterien. Doch Kalk hat störende Nebeneffekte. Denn er verändert den Geschmack von Wasser, auch die Qualität von Tee oder Kaffee wird davon beeinträchtigt. Kalkrückstände verschmutzen Oberflächen von Armaturen, Fließen und Sanitärkeramik. Dies ist nicht nur ein optisches, sondern auch hygienisches Problem, da Kalkablagerungen ein optimaler Untergrund sind für die Bildung eines Biofilms, dem Nährboden für Bakterien wie z.B. Legionellen. Das Risiko einer Kontamination des Wasserleitungsnetzes steigt mit zunehmender Verkalkung.
Nicht zuletzt kostet die Verkalkung z.B. des Wärmetauschers unnötig Energie, weil dessen Effizienz sinkt.